Frage | Antwort |
Was machen Revierjäger/ in? | Revierjäger bewirtschaften im kommunalen oder staatlichen Auftrag ein Jagdrevier. Im Jagdrevier passen Sie auf den Wildbestand auf und erhalten die Artenvielfalt. Im Revier wird auch tatsächlich gejagt und Wild erledigt. Meist werden auch Jagdgäste durch das Revier geführt. Das erledigte Wild wird auch von ihnen selbst aufgebrochen. Durch den täglichen Revierdienst und den Umgang mit dem Wildbestand, sind Revierjäger mit den Belangen der Forst- und Landwirtschaft vertraut. |
Welche Fähigkeiten sollte man haben? | - Freude an der Natur und der Tierwelt - Freude am Jagen - Schwindelfreiheit, gute Augen - Handwerkliches Geschick für die Einrichtung und Instandhaltung der jagdlichen Einrichtungen (z.B. Hochsitz) - Besonnenheit und Selbstdisziplin |
Welche Qualifikation sollte man mitbringen? | Minimum Hauptschulabschluss |
Wie lange dauert die Ausbildung? | Duale Ausbildung, 3 Jahre |
Wo findet die Ausbildung statt? | In den kommunalen, staatlichen oder privaten Jagdrevieren. |
Wie hoch ist die Vergütung? |
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Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? | z.B. ein Studium der Agrarwissenschaften |
Welcher Rechtsordnung unterliegt die Ausbildung?[1] | - Berufsbildungsgesetz - Verordnung über die Berufsausbildung zum Revierjäger/zur Revierjägerin - Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Revierjäger/Revierjägerin - Verordnung über die Eignung der Ausbildungsstätte für die Berufsausbildung zum Revierjäger und zur Revierjägerin - Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend |
Ist eine schulische Ausbildung möglich? | Nein |
Montag, 11. Juli 2011
Revierjäger/in
Donnerstag, 16. Juni 2011
Der Weg zur richtigen Literatur 1
Ich hatte mir erst vorgenommen eine Reihe von Literatur zum Thema „Berufswahl und Bewerbungsprozess“ aufzuzählen und zu bewerten. ABER je länger ich über diese Idee nachdenke, desto problematischer wird es für mich :-). Ich möchte es kurz erläutern:
Ich würde euch empfehlen, einfach in eine Bibliothek oder in eine Buchhandlung zu gehen und euch die aktuelle Auswahl von Büchern zu diesem Thema an zu sehen. Ihr werdet ziemlich schnell merken, mit welchem Buch ihr zu Recht kommt und mit welchem nicht. Die Inhalte sind meist identisch, es geht dabei nur "mit welcher Form der Erläuterung du klar kommst".
Bei der Suche nach der passenden Literatur, solltest du am Anfang schauen, für welches Thema du speziell was sucht. Dabei könnten dir folgende Stichpunkte helfen.
- Berufsorientierung - Welcher Beruf soll es sein?
- Beruf - Wo finde ich eine Berufsbeschreibung?
- Bewerbungsprozess - Wie bewerbe ich mich? - Welches Verfahren erwartet mich?
Auf die oben genannten drei Punkte möchte ich in den kommenden Wochen intensiver eingehen.
Für heute möchte ich mich verabschieden, habt einen schönen Tag.
Euer Jeremy
1. Literatur zu empfehlen finde ich immer sehr schwierig, schließlich ist jeder von uns anders und braucht evtl. unterschiedliche Formen von Literatur. Der eine hätte gerne viel Text, der andere dagegen viele Bilder, für den anderen sind einige Texte/ Anleitungen evtl. auch gar nicht nachzuvollziehen bzw. schwierig zu lesen. Da ich euch nicht persönlich kenne und euren persönlichen Bildungsstand (Schulabschluss) nicht weiß, möchte ich mich mit Literaturnamen zurückhalten.
2. Bücher sind teuer und ich möchte niemanden zum Kauf animieren. Ihr werdet das richtige Buch schon finden.
3. Ich möchte keine Werbung für irgendeinen Autor oder eine Institution (es sei denn, es ist eine öffentliche) machen.
Ich würde euch empfehlen, einfach in eine Bibliothek oder in eine Buchhandlung zu gehen und euch die aktuelle Auswahl von Büchern zu diesem Thema an zu sehen. Ihr werdet ziemlich schnell merken, mit welchem Buch ihr zu Recht kommt und mit welchem nicht. Die Inhalte sind meist identisch, es geht dabei nur "mit welcher Form der Erläuterung du klar kommst".
Bei der Suche nach der passenden Literatur, solltest du am Anfang schauen, für welches Thema du speziell was sucht. Dabei könnten dir folgende Stichpunkte helfen.
- Berufsorientierung - Welcher Beruf soll es sein?
- Beruf - Wo finde ich eine Berufsbeschreibung?
- Bewerbungsprozess - Wie bewerbe ich mich? - Welches Verfahren erwartet mich?
Auf die oben genannten drei Punkte möchte ich in den kommenden Wochen intensiver eingehen.
Für heute möchte ich mich verabschieden, habt einen schönen Tag.
Euer Jeremy
Freitag, 27. Mai 2011
Part 2 Verwaltungsfachangestellte Fachrichtung Kommunalverwaltung
Jeremy hat die Nummer 23 und die Anzeige ist noch bei 14. Er schaut sich um und fragt sich, wieso die anderen Menschen so früh hier sind und welchen Beruf der eine oder andere wohl gelernt hat oder dabei ist zu erlernen. Vielleicht haben die auch nichts gelernt. Da packte ihn die Neugier. „Was macht wohl der junge Mann, der mir gegenüber sitzt? Ob man seinen Beruf an seiner Kleidung festmachen kann. Naja, seiner Kleidung nach zu urteilen, ist er ein Manager, von denen die Zeitungen immer berichten. Gibt es überhaupt einen Ausbildungsberuf als Manager?" Während Jeremy seine Gedanken steifen lässt, wird er plötzlich von der Seite an gestupst „Du bist dran, komm mach, ich habe es eilig, nach dir bin ich dran.“
„Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“ sagte die nette Dame. Jeremy schaute sie mit großen Augen an und plump war die Frage gestellt. „Was für einen Beruf haben Sie gelernt?“
Sehr überrascht über die Frage antwortet schmunzelt die Dame. „Ich bin „Verwaltungsfachangestellte Fachrichtung Kommunalverwaltung“ und was kann ich jetzt für Sie tun?“
„Ich habe meinen Personalausweis verloren und brauche einen neuen. Was für einen Schulabschluss braucht man für diese Ausbildung?“
„Wenn Sie ihn verloren haben, dann müssen Sie jetzt eine Verlusterklärung unterschreiben, und wir beantragen direkt einen neuen Ausweis. Wenn der Personalausweis gestohlen wurde, dann sollten Sie dies auch bei der nächsten Polizeidienststelle melden. Haben Sie einen Reisepass?“
Da Jeremy keine Antwort auf seine Frage erhalten hatte, stellte er sie einfach noch mal. „Welchen Abschluss braucht man für diesen Beruf?“
„Wollen Sie einen neuen Ausweis oder sich über meinen Beruf erkundigen?! Ich wurde mit Abitur eingestellt, meine Kollegin dagegen wurde mit einem mittleren Schulabschluss genommen. Nun bin ich seit einigen Jahren ausgelernt und sehr zufrieden. Es warten noch andere Bürger, also haben Sie nun einen Reisepass?“
„Ja, habe ich mitgebracht, biometrische Fotos habe ich auch mit, bitte.“
„Gut, dann unterschreiben Sie doch bitte die Verlusterklärung!“
Die Verwaltungsfachangestellte ließ sich nicht ablenken und führte diszipliniert ihre Arbeit fort. „Ok, Sie können den Ausweis in 14 Tagen abholen.“
Jeremy verabschiedet sich und schaut sich noch mal in dem Großraumbüro um, dann geht er ein wenig enttäuscht raus. Am liebsten hätte er noch länger mit ihr geredet.
20.05.2011, Dortmund
„Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?“ sagte die nette Dame. Jeremy schaute sie mit großen Augen an und plump war die Frage gestellt. „Was für einen Beruf haben Sie gelernt?“
Sehr überrascht über die Frage antwortet schmunzelt die Dame. „Ich bin „Verwaltungsfachangestellte Fachrichtung Kommunalverwaltung“ und was kann ich jetzt für Sie tun?“
„Ich habe meinen Personalausweis verloren und brauche einen neuen. Was für einen Schulabschluss braucht man für diese Ausbildung?“
„Wenn Sie ihn verloren haben, dann müssen Sie jetzt eine Verlusterklärung unterschreiben, und wir beantragen direkt einen neuen Ausweis. Wenn der Personalausweis gestohlen wurde, dann sollten Sie dies auch bei der nächsten Polizeidienststelle melden. Haben Sie einen Reisepass?“
Da Jeremy keine Antwort auf seine Frage erhalten hatte, stellte er sie einfach noch mal. „Welchen Abschluss braucht man für diesen Beruf?“
„Wollen Sie einen neuen Ausweis oder sich über meinen Beruf erkundigen?! Ich wurde mit Abitur eingestellt, meine Kollegin dagegen wurde mit einem mittleren Schulabschluss genommen. Nun bin ich seit einigen Jahren ausgelernt und sehr zufrieden. Es warten noch andere Bürger, also haben Sie nun einen Reisepass?“
„Ja, habe ich mitgebracht, biometrische Fotos habe ich auch mit, bitte.“
„Gut, dann unterschreiben Sie doch bitte die Verlusterklärung!“
Die Verwaltungsfachangestellte ließ sich nicht ablenken und führte diszipliniert ihre Arbeit fort. „Ok, Sie können den Ausweis in 14 Tagen abholen.“
Jeremy verabschiedet sich und schaut sich noch mal in dem Großraumbüro um, dann geht er ein wenig enttäuscht raus. Am liebsten hätte er noch länger mit ihr geredet.
20.05.2011, Dortmund
Part 1 Fachkraft für Kurier-, Express- & Postdienstleistungen
Jeremy, die Ameise, ist heute mit einigen Freunden in der City zum Bummeln verabredet und vorher muss er wegen seinem neuen Ausweis zum Bürgerdienst. Seinen alten Personalausweis hat er leider verloren. Er steht früh auf, trinkt seinen Kaffee und isst einige Brotkrümel. Er duscht mit seiner Honigseife, zieht seine coole Jeans, die er sich mit seinem ersparten Taschengeld gekauft hat, und sein dunkelblau gestreiftes Hemd an. Jeremy legt sehr viel Wert auf sein Äußeres, da muss alles stimmen. Zum Abschluss zieht er seine neuen Schuhe an und legt ein bisschen Gel in die Fühler.
Jeremy ist 18 Jahre alt und lebt bei seinen Eltern. Er hat seinen mittleren Schulabschluss auf der Realschule gemacht und weiß noch nicht, was für einen Ameisenberuf er erlernen will. Aber Jeremy schaut sich fleißig um; dies verspricht er jedenfalls jeden Morgen, wenn er aus dem Haus geht, seiner Mama. Aber heute ist er willensstark.
Vor der Tür begegnet Jeremy dem Postboten Phillip. Die beiden verstehen sich ganz gut und waren auch schon mal etwas trinken. Phillip, die Ameise, ist 24 Jahre alt und hat vor zwei Jahren seine Ausbildung zur „Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen“ (früher Postbote genannt) abgeschlossen. Phillip ist sehr fleißig und will demnächst auch eine Weiterbildung machen.
Wenn Jeremy Phillip sieht, denkt er sich: „Fachkraft für- Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, eigentlich kein schlechter Beruf! Ich hätte in zwei Jahren einen anerkannten Ausbildungsberuf und wie ich sehe, ist es ein guter Job, denn schließlich müssen Pakete und Briefe immer von A nach B transportiert werden."
Heute will Jeremy mehr über diesen Beruf wissen und geht einige Schritte mit Phillip mit. „Sag mal Phillip, welche Aufgaben gehören noch zu deinem Arbeitsalltag, außer Briefe auszutragen?“
„Naja, in erster Linie sind wir Dienstleister und arbeiten -- ob im Außendienst oder im Innendienst -- eng mit dem Kunden zusammen. Ich bin im Außendienst tätig und für diesen Bezirk zuständig. Ich fange morgens sehr früh an und hole mir von der Zentrale die Post. Die Sortierung der Briefe erfolgt meist durch die Sortiermaschinen. Nach dem ich die Post abgeholt habe, setze ich mich auf mein Fahrrad und los geht’s. Ich kenne aber auch Fachkräfte von anderen Unternehmen, die sind mit Pkw oder Lkw unterwegs. Man hat immer Pakete und Briefumschläge um sich herum und ist bei Wind und Wetter unterwegs. Ist nicht jedermanns Sache.“
„Du hast recht, da ist Ausdauer gefragt. Was machen denn die Kollegen im Innendienst?“
"Die Kollegen im Innendienst nehmen Pakete, Briefe, Päckchen oder auch Reklamationen von Kunden entgegen. Weiterhin beraten sie Kunden über Versandmöglichkeiten. Mit dem Computer drucken sie Einlieferungsbelege oder Wertmarken aus. Sie verwalten die Kasse und erstellen Abrechnungen am Computer."
Ich möchte aber nicht jahrelang im Außendienst bleiben und Briefe austragen, daher werde ich die Weiterbildung zum „Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen" beginnen. Die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen hätte ich auch direkt am Anfang machen können, aber damals erschienen mir die drei Jahre als zu lang, verstehst du?“
„Verdienst Du eigentlich gut?“ will Jeremy noch wissen.
Phillip fing an zu lachen „Was heißt gut? Geld hat man nie genug! Die tarifliche Bruttovergütung beträgt im Monat zwischen 1.864 und 2.338 EUR (Zahlenstand 13.04.2011). Während der Ausbildung würdest du im 1. Ausbildungsjahr 647 EUR und im 2. Ausbildungsjahr 720 EUR verdienen. Wenig ist es nicht!“
Ohne es zu merken, hat Jeremy Phillip eine weite Strecke begleitet. Jetzt muss er aber schnell weiter. Jeremy bedankt sich bei Phillip für die Informationen und verabschiedet sich bei ihm.
Unterwegs zur Stadtverwaltung denkt Jeremy über die Sätze von Phillip nach. Angekommen in der Stadtverwaltung zieht Jeremy eine Nummer und wartet....
17.05.2011, Dortmund
Jeremy ist 18 Jahre alt und lebt bei seinen Eltern. Er hat seinen mittleren Schulabschluss auf der Realschule gemacht und weiß noch nicht, was für einen Ameisenberuf er erlernen will. Aber Jeremy schaut sich fleißig um; dies verspricht er jedenfalls jeden Morgen, wenn er aus dem Haus geht, seiner Mama. Aber heute ist er willensstark.
Vor der Tür begegnet Jeremy dem Postboten Phillip. Die beiden verstehen sich ganz gut und waren auch schon mal etwas trinken. Phillip, die Ameise, ist 24 Jahre alt und hat vor zwei Jahren seine Ausbildung zur „Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen“ (früher Postbote genannt) abgeschlossen. Phillip ist sehr fleißig und will demnächst auch eine Weiterbildung machen.
Wenn Jeremy Phillip sieht, denkt er sich: „Fachkraft für- Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, eigentlich kein schlechter Beruf! Ich hätte in zwei Jahren einen anerkannten Ausbildungsberuf und wie ich sehe, ist es ein guter Job, denn schließlich müssen Pakete und Briefe immer von A nach B transportiert werden."
Heute will Jeremy mehr über diesen Beruf wissen und geht einige Schritte mit Phillip mit. „Sag mal Phillip, welche Aufgaben gehören noch zu deinem Arbeitsalltag, außer Briefe auszutragen?“
„Naja, in erster Linie sind wir Dienstleister und arbeiten -- ob im Außendienst oder im Innendienst -- eng mit dem Kunden zusammen. Ich bin im Außendienst tätig und für diesen Bezirk zuständig. Ich fange morgens sehr früh an und hole mir von der Zentrale die Post. Die Sortierung der Briefe erfolgt meist durch die Sortiermaschinen. Nach dem ich die Post abgeholt habe, setze ich mich auf mein Fahrrad und los geht’s. Ich kenne aber auch Fachkräfte von anderen Unternehmen, die sind mit Pkw oder Lkw unterwegs. Man hat immer Pakete und Briefumschläge um sich herum und ist bei Wind und Wetter unterwegs. Ist nicht jedermanns Sache.“
„Du hast recht, da ist Ausdauer gefragt. Was machen denn die Kollegen im Innendienst?“
"Die Kollegen im Innendienst nehmen Pakete, Briefe, Päckchen oder auch Reklamationen von Kunden entgegen. Weiterhin beraten sie Kunden über Versandmöglichkeiten. Mit dem Computer drucken sie Einlieferungsbelege oder Wertmarken aus. Sie verwalten die Kasse und erstellen Abrechnungen am Computer."
Ich möchte aber nicht jahrelang im Außendienst bleiben und Briefe austragen, daher werde ich die Weiterbildung zum „Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen" beginnen. Die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen hätte ich auch direkt am Anfang machen können, aber damals erschienen mir die drei Jahre als zu lang, verstehst du?“
„Verdienst Du eigentlich gut?“ will Jeremy noch wissen.
Phillip fing an zu lachen „Was heißt gut? Geld hat man nie genug! Die tarifliche Bruttovergütung beträgt im Monat zwischen 1.864 und 2.338 EUR (Zahlenstand 13.04.2011). Während der Ausbildung würdest du im 1. Ausbildungsjahr 647 EUR und im 2. Ausbildungsjahr 720 EUR verdienen. Wenig ist es nicht!“
Ohne es zu merken, hat Jeremy Phillip eine weite Strecke begleitet. Jetzt muss er aber schnell weiter. Jeremy bedankt sich bei Phillip für die Informationen und verabschiedet sich bei ihm.
Unterwegs zur Stadtverwaltung denkt Jeremy über die Sätze von Phillip nach. Angekommen in der Stadtverwaltung zieht Jeremy eine Nummer und wartet....
17.05.2011, Dortmund
Samstag, 21. Mai 2011
Verwaltungsfachangestellte/r der Fachrichtung Kommunalverwaltung
Frage | Antwort |
Was machen Verwaltungsangestellte der Fachrichtung Kommunalverwaltung? | Verwaltungsangestellte erledigen Büro- und Verwaltungsarbeiten in Behörden und Institutionen der Kommunen. |
Welche Fähigkeiten solltest du haben? | - Verschwiegenheit - Sorgfalt - Kommunikationsfähigkeit - wichtigsten Fächer: Deutsch, Mathematik, Wirtschaft und Recht |
Welche Qualifikation musst du mitbringen? | Rechtlich ist kein Abschluss vorgegeben. Betriebe ziehen den mittleren Schulabschluss oder die Hochschulreife den übrigen Abschlüssen vor. |
Wie lange dauert die Ausbildung? | 3-jährige Ausbildung |
Wo findet die Ausbildung statt? | - Gemeinde- und Kreisverwaltung - Bauämter, Ordnungsämter, Gesundheitsämter, Kulturämter |
Wie hoch ist eure Vergütung während der Ausbildung? |
In Westdeutschland, stand 2011/ 2012 |
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten stehen dir offen? | - Weiterbildung: Fachwirt, Betriebswirt - Auszubildende mit Abitur können ein Studium an einer Hochschule aufnehmen |
Welcher Ordnung unterliegt die Ausbildung? | Anerkannte Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz |
Kannst du auch nur eine schulische Ausbildung absolvieren? | NEIN |
Uhrmacher/ in
Frage | Antwort |
Was machen Uhrmacher/ innen? | Hier musst du zwischen Industrie und Handwerk unterscheiden: In der Industrie erstellen Uhrmacher/innen in Serienfertigung Einzelteile für Uhren her und montieren diese zu Baugruppen zusammen. Oder Sie sind für den sauberen Ablauf der Arbeit bzw. der Ergebnisse zuständig. Im Handwerk stehen Reparaturen im Vordergrund. Sie reparieren, warten mechanische und elektrische klein- und Großuhren oder stellen Zeitmessgeräte her. |
Welche Fähigkeiten sollte man haben? | - selbstständiges-, teamorientiertes und kundenorientiertes Arbeiten - technisches, handwerkliches Geschick und feinmotorisches Arbeiten - Interesse an Mathematik und Physik- |
Welchen Schulabschluss sollte man mitbringen? | Betriebe stellen überwiegend Jugendliche mit mittlerem Bildungsabschluss ein. Schulische Bildungsstätten erwarten in der Regel mindestens einen Hauptschulabschluss |
Wie lange dauert die Ausbildung? | 3-Jährige Ausbildung, Verkürzung der Ausbildung ist möglich |
Wo findet die Ausbildung statt? | In industriellen und handwerklichen Uhrherstellerbetrieben oder in Bildungsstätten |
Wie hoch ist die Vergütung? |
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Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? | Zum Uhrmachermeister/ in |
Welcher Rechtsordnung unterliegt die Ausbildung? | - Berufsbildungsgesetz - Verordnung über die Berufsausbildung zum Uhrmacher/zur Uhrmacherin - Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Uhrmacher/in - Unterweisungspläne für die Lehrgänge der überbetrieblichen beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung in den handwerklichen Berufen - Gesetz zum Schutz der arbeitenden Jugend Jugendschutzgesetz - Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung/Bundesausbildungsförderungsgesetz |
Ist eine schulische Ausbildung möglich? | JA |
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